AKA | ARBEITSKREIS KULTURANALYSE GIBT ES SEIT JUNI 2013. AKA IST EIN OFFENES INTERDISZIPLINÄRES NETZWERK FÜR MENSCHEN, DIE AM KULTUR- WISSENSCHAFTS- UND KUNSTBETRIEB INTERESSIERT ODER SELBST IN DIESEM TÄTIG SIND. EIN BESONDERES ANLIEGEN IST DIE FÖRDERUNG UND GEGENSEITIGE UNTERSTÜTZUNG VON JUNGWISSENSCHAFTLER_INNEN. AKA INTERESSIERT SICH FÜR SYMBOLISCHE FORMEN UND KULTURELLE PRAKTIKEN IN IHRER KOMPLEXITÄT UND VIELFÄLTIGKEIT. DIE VERBINDUNG VON Kulturanalyse MIT Gesellschaftsanalyse IST DABEI EBENSO ZIEL WIE DIE ZUSAMMENFÜHRUNG VON WISSENSCHAFT UND KUNST. AKA ÖFFNET DEN RAUM FÜR INHALTLICHEN AUSTAUSCH UND DISKUSSION. IN REGELMÄSSIGEN LESEKREISEN WERDEN THEORETISCHE ANSÄTZE AUS DEN LITERATUR-, KULTUR- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN, DER PHILOSOPHIE UND THEOLOGIE, DEN POSTCOLONIAL UND GENDER STUDIES, DEN MEDIENWISSENSCHAFTEN UND DER PSYCHOANALYSE GEMEINSAM ERARBEITET UND DISKUTIERT. AKA ORGANISIERT Veranstaltungen UNTERSCHIEDLICHEN FORMATS, WOBEI EIN BESONDERER SCHWERPUNKT AUF TRANSDISZIPLINÄREN, INNOVATIVEN UND EMANZIPATORISCHEN ZUGANGSWEISEN LIEGT, DIE MASSGEBLICHE PROBLEMSTELLUNGEN UNSERER GEGENWART AUFGREIFEN, REFLEKTIEREN, THEORETISCH FUNDIEREN UND SIE EINER BREITEREN ÖFFENTLICHKEIT ZUGÄNGLICH MACHEN.

aktuelles

aka freut sich auf den Herbst:

aka|texte

aka|texte #17
JULIA PRAGER (HG.):
versammeln schreiben

Versammeln lässt sich als Praxis der Etablierung von Relationen begreifen und eröffnet ein breites Spektrum von Formen des kollektiven Agierens. Für die Untersuchung dieser vielschichtigen Gefüge erweist sich weniger die Frage, was eine Versammlung ist, als produktiv, als vielmehr die Frage, wie sie entsteht: Welche körperlichen Praktiken, medialen Operationen und institutionellen Verfahren greifen ineinander, um Versammlungen überhaupt sichtbar und erfahrbar werden zu lassen?

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aka|radio

Die aktuelle Folge des aka|Podcasts:
The Archontically Performed Persona in Popular Music

Zusammenfassung des Vortrags von Tessa Vannieuwenhuyze, in dem es darum ging, das Konzept der „Persona“ in der Musik neu zu verhandeln und es von seiner herkömmlichen Verankerung im Rollenspiel zu lösen. Als Fallbeispiel dient ihr dabei vor allem Lana Del Rey, aber auch Serge Gainsbourg..

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rückblick

Lesekreis und Lecture
mit Tessa Vannieuwenhuyze

Im Rahmen des aka-Fellowships haben wir zu zwei Veranstaltungen mit Tessa Vannieuwenhuyze geladen, Wissenschaftlerin im Bereich Performance Studies an der Universität Gent. Bei einem Lesekreis dachten wir unter dem Titel „Researchers Who Care Too Much“ darüber nach, inwiefern Fandom nicht nur Forschungsgegenstand sein, sondern auch als Forschungsansatz dienen kann. Die große Lecture trug den Titel „The Archontically Performed Persona across Popular Music & Contemporary Performing Arts“.

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