Die Oberflächenübersetzung als Kulturtechnik: Ausgehend von einer Oberflächenübersetzung von Schillers An die Freude, welche es Japaner_innen, die nicht Deutsch sprechen, ermöglicht, die Neunte im Original mitzusingen, lotete die japanisch-deutsche Schriftstellerin Yoko Tawada das kreative Potential derartiger Übersetzungen aus. Der Vortrag, der auch das Publikum dazu aufforderte, kreativ zu werden, fand als Kooperationsveranstaltung am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften statt.